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Filialisten

Die Aufgabenstellung:

Ein international tätiger Modehersteller vertreibt in Deutschland über verschiedene Kanäle, wobei die eigenen Filialen einen großen Teil ausmachen. Es bestand Beratungs- und Handlungsbedarf bezüglich vorhandener Kundenadressen, und so wandte sich das Unternehmen an bkd. Die geänderte Rechtssituation und die fehlende Systematik der rund 150.000 Kundendaten erforderten ein professionelles Herangehen, um die Adressen für eine stärkere Kundenbindung nutzen zu können.

Die bkd-Lösung:

Zunächst vermittelte bkd dem Unternehmen in Workshops das notwenige Wissen rund um das Thema Daten: Datenaufbereitung, -verwendung und -speicherung, inklusive dem Beistand einer spezialisierten Rechtsberatung.

Die rund 150.000 Kundendaten, die das Unternehmen aus verschiedenen, teilweise nicht mehr nachvollziehbaren Quellen gesammelt hatte, sollten qualifiziert und durch Opt Ins verwendbar gemacht werden. Nach dem Aufbau einer Microsite zur Registrierung wurde eine Kombination mit finanziellem Verkaufsanreiz gewählt, um möglichst viele Antworten zu erhalten. Diese Erlaubniseinholung wurde rechtskonform dokumentiert. bkd wickelte außerdem sowohl die Personalisierung der Einkaufsgutscheine als auch deren Versand (online und per Post) ab.

Das Ergebnis:

Dem Unternehmen liegen nun qualifizierte und mit Opt In versehene Kundendaten vor, die zur weiteren Kundenbindung genutzt werden können.

Die Verknüpfung mit der Incentivierung hat dazu geführt, dass sich die Aktion selbst gerechnet hat, denn die Einkaufsgutscheine haben für einen entsprechenden Mehrumsatz gesorgt.

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