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Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit mit Annette Egger
08.11.2017

In unserer Reihe, "Menschen bei #bkd", stellen wir Euch unser Team von einer ganz persönlichen Seite vor. 
HEUTE: 
Interview mit Annette Egger 
Eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing

I: Warum hast Du dich für eine Ausbildung zum Call Center Agent bei der bkd entschieden?
Annette Egger: Für eine Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing bei der bkd habe ich mich entschieden, weil eine Ausbildung für mich super wichtig ist. Bei der bkd fühle ich mich zudem noch gut aufgehoben und ich bin mir sicher, hier eine erfolgreiche Ausbildung abschließen zu können.

I: Was erwartest Du von Deiner Ausbildung? 
AE: Von meiner Ausbildung erwarte ich, dass ich viele Eindrücke über verschiedene Bereiche gewinne, um für meinen späteres Berufsweg eine Richtung auswählen kann.

I: Erzähl uns ein wenig von der Abteilung in der du Deine Ausbildung machst. Wie ist die Stimmung und der Umgang mit den Kollegen/Kolleginnen? 
AE: Die Abteilung in der ich momentan meine Ausbildung mache ist super drauf. Es gibt kaum einen Tag, an dem schlechte Laune verbreitet wird. Teamleiter, sowie Kollegen sind immer für einen Spaß zu haben und durch dieses Klima fühle ich mich hier Pudel wohl. 

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit Jennifer Mack
20.10.2017

Interview mit Jennifer Mack 
Eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing

Interviewer: Warum hast Du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing bei der bkd entschieden?
Jennifer Mack: Ich habe schon vorher hier bei der bkd in Recklinghausen gearbeitet. Der Hauptgrund für eine Entscheidung zu einer Ausbildung, war mein Sohn, dem ich ein Vorbild sein möchte.

I: Was erwartest Du von Deiner Ausbildung?
JM: Auf jeden Fall einen Abschluss zu erzielen und weiterzukommen im Leben. So lässt sich meine Zukunft besser planen. Mit einer Ausbildung habe ich bessere Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Mit meinem angestrebten Abschluss zur Kauffrau für Dialogmarketing, kann ich zum Beispiel, später auch Teams leiten.

I: Erzähl uns ein wenig von der Abteilung in der du Deine Ausbildung machst. Wie ist die Stimmung und der Umgang mit den Kollegen/Kolleginnen?
JM: Seit Beginn der Ausbildung im August, bin ich hauptsächlich in der Hotline eingesetzt. Mittlerweile kümmere ich mich auch um die Disposition der Projekte. Es ist außerdem noch geplant, dass ich alle Abteilungen innerhalb der bkd während meiner Ausbildung durchlaufe, um so einen Einblick in die internen Prozesse zu erlangen. Die Stimmung ist sehr gut. Es ist keiner der griesgrämig ist. (lacht) Man wird insgesamt von den Kollegen unterstützt und alle sind gut gelaunt.

I: Wurden deine Erwartungen an die Ausbildung bisher erfüllt?
JM: Ja! (lacht zufrieden)

I: Zum Schluss noch eine Frage: Welche Fähigkeiten sollte jemand Deiner Meinung nach mitbringen, der diese Ausbildung absolvieren möchte?
JM: In erster Linie Kommunikationsbereitschaft. Der Umgang mit Menschen steht bei dieser Ausbildung im Vordergrund. Zudem sollte man sozial Kompetenz und Fingerspitzengefühl für Menschen mitbringen. Außerdem sollte man Lernbereitschaft zeigen, denn es gibt immer wieder Aktualisierungen innerhalb der Projekte, die die Arbeit spannend machen. Mit einem Wort; die Ausbildung ist vielfältig.

Jennifer Mack, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und Spaß bei Deiner Ausbildung!

 

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit Jörg Lenz
31.05.2017

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen?
In unserer Serie "Menschen bei bkd" werden wir euch Mitarbeiter von bkd vorstellen. Ihr bekommt dabei nicht nur Eindrücke von unseren vielfältigen Jobs, sondern lernt die Mitarbeiter auch von einer ganz persönlichen Seite kennen. Los geht's!

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten
Heute sprechen wir mit
Jörg Lenz, Technischer Support / Projektbetreuung

  1. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder zu bkd. Wie bist Du zu uns gekommen?

Durch eine Empfehlung einer Bekannten meiner Schwester, die hier im Outbound tätig war.

  1. Wie lange ist Dein Einstieg nun her?

Das ist schon eine ganze Weile her. Mein Einstieg war vor 17 Jahren.

  1. Nun bist Du nun schon  17 Jahre bei bkd. Das ist eine lange Zeit. Was macht die Arbeit hier immer noch spannend?

Mittlerweile bin ich im Inbound tätig. Jeder neue Tag ist immer eine neue Herausforderung.

Die vielen tollen Kollegen und die Zusammenarbeit mit ihnen macht jeden Tag aufs Neue spannend für mich.

  1. Was möchtest Du in den nächsten Jahren gern noch erreichen?

Dass der Inbound weiterhin auf einem guten Kurs bleibt.

Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. J

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit Eva Foti
21.06.2017

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen?
In unserer Serie "Menschen bei bkd" werden wir euch Mitarbeiter von bkd vorstellen. Ihr bekommt dabei nicht nur Eindrücke von unseren vielfältigen Jobs, sondern lernt die Mitarbeiter auch von einer ganz persönlichen Seite kennen. Los geht's!

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten
Heute sprechen wir mit
Eva Foti, Call Center Agent

 

  1. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder zu bkd. Wie bist Du zu uns gekommen?

Ich bin durch eine Zeitarbeitsfirma zu bkd gekommen und hatte zu dem Zeitpunkt bislang keine Call Center Erfahrung. Mein Vorstellungsgespräch fand bei bkd in Recklinghausen statt. Ich empfand es damals als sehr angenehm und freundlich. Die Zusage erhielt ich rasch darauf und begann meine Arbeit als Call Center Agent bei bkd.

  

  1. Wie lange ist Dein Einstieg nun her?

Jetzt bin ich mittlerweile vier Jahre bei bkd. Begonnen habe ich am Standort Recklinghausen. Vor einem halben Jahr haben wir den Standort in Bochum eröffnet, welcher jetzt mein Arbeitsort ist. Mittlerweile sind wir auf 25 Kollegen gewachsen und wachsen auch weiterhin, was mich persönlich sehr freut. Besonders toll finde ich meinen jetzt kurzen Fahrweg zur Arbeit, da ich selbst auch in Bochum wohne und weniger als 15 Minuten morgens zur Arbeit brauche. 

 

  1. Nun bist Du schon 4 Jahre bei bkd. Das ist eine lange Zeit. Was macht die Arbeit hier immer noch spannend?

Ganz besonders gefällt mir das Arbeitsklima im Team und zwischen den Vorgesetzten. Außerdem haben wir sehr interessante Projekte, die wir bearbeiten. Ich vertrete den Teamleiter hier in Bochum und die Aufgaben und Anforderungen machen mir sehr viel Spaß. Wenn die Kollegen ein Anliegen haben, sprechen wir darüber und beseitigen Probleme. Wir sind halt ein Team (lacht). Hier in Bochum gefällt mir zudem die moderne Atmosphäre der Räume. Glücklicherweise haben wir hier ebenfalls eine schöne Küche wie in Recklinghausen. Noch ein Pluspunkt: Wir sitzen direkt in der Fußgängerzone von Bochum und können in der Pause auch schon mal zur Eisdiele gehen.

Was möchtest Du in den nächsten Jahren gern noch erreichen?

Im Grunde, dass wir im Team so stark bleiben wie jetzt und dass im Arbeitsprozess alle so gut weiterläuft.

 

 

Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. J

 

 

 

Feedback: "Visionäre im Dialog"
13.03.2017

Feedback: "Visionäre im Dialog" lieferten die wichtigsten CRM-Trends für die Zukunft. Bkd war als einer der Sponsoren mit dabei!

Bereits zum vierten Mal ist diese erfolgreiche Veranstaltungsreihe „Visionäre im Dialog“ ein Highlight zum Networking und zur Wissenstransformation des DDV.

Mit fünf Thesen zu CRM Trends konnten Professor Dr. Nils Hafner und Tyll von Mende die Gäste der „Visionäre im Dialog“ dieses Jahr am Abend des 21. Februar wieder ein Stück in die Zukunft mitnehmen.

- Micro Moments sind das Bindeglied zwischen Emotion und Methode!
- Customer Relationship Automation wird salonfähig!
- Meine Stimme zeigt meine Einstellung – wie Voice Analytics die Kundenbeziehung revolutioniert!
- Chatbots im Kundenkontakt – plötzlich ist Kundenservice nicht mehr langweilig!
- Modernes CRM macht Kundensegmentierung überflüssig

Zusätzlichen Mehrwert schafften die Ausführungen des 1. Vorsitzenden des MTP Herr von Mende aus einer Befragung unter seinen Kommilitonen zu diesen Thesen. Ein Beispiel ist die sehr große Aufgeschlossenheit der jungen Generation zu Automatisierung und Self Service Möglichkeiten – dennoch bevorzugen auch diese, wenn sie die Wahl haben, bei gleicher Geschwindigkeit weiterhin zu 60% einen Menschen vor einer Maschine.

Christoph Bogs, Geschäftsführer von #bkd zieht ein positives Fazit: „Die Visionäre bieten eine gute Basis, um sich mit den unterschiedlichsten Marktteilnehmern wie, Auftraggebern, Anwendern, Dienstleistern, Behörden und Anbietern von technischen Lösungen, über aktuelle Markttrends auszutauschen. Die Veranstaltung war ein konstruktiver Dialog in einem stilvollen Ambiente."

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