/

Für ein gesundes Team
10.07.2018

In diesem Sinne ist Betriebliches Gesundheitsmanagement ein Thema für das bkd-Team. Linda Aßmann ist unsere Fachkraft für Gesundheitsprävention und ist Mittwochs und Donnerstags bei uns in #Recklinghausen, um Schulter- und Nackenmassagen für ein erhöhtes Wohlbefinden unseres Teams anzubieten. Heute haben wir Sie für Euch interviewt.  

Hallo Linda, schön, dass Du Zeit und Lust auf ein Interview hast. Stell Dich kurz vor – wer Du bist und was Du bei bkd machst?

Ich bin gebürtige Holländerin und habe eine Krankenschwester-Ausbildung in Holland absolviert und insgesamt 16 Jahre in Holland, Bayern und Düsseldorf gearbeitet. Seit 1995 lebe ich in Düsseldorf und habe dort bis 2003 als Krankenschwester gearbeitet. Innerhalb der gesundheitlichen Prävention habe ich mich weitergebildet und mich sehr intensiv mit dem Thema Bewegung, Entspannung und Ernährung beschäftigt. Nach Abschluss meiner Ausbildung zur Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement arbeite ich selbständig in verschiedenen Unternehmen in NRW. Seit wann bietest Du BGM bei bkd an? 

Seit drei Jahren massiere ich die Mitarbeiter/innen von bkd in Recklinghausen.

Was bewirkt die Massage?

Ich denke, dass für viele Mitarbeiter/innen das Thema Nacken- und Rückenbeschwerden ein großes Problem darstellt, weil die Mitarbeiter/innen den ganzen Tag sitzend verbringen und der Rücken nicht entlastet wird. Ich massiere deshalb hier bei bkd schwerpunktmäßig auch den Nacken und Rücken innerhalb der 20 Minuten. Regelmäßig bekomme ich ein positives Feedback, dass die Massage nicht nur die Spannung löst, sondern auch ein ganzheitliches Entspannungsgefühl bewirkt. Das bkd-Team ist auch dankbar für Tipps in jeglichen Gesundheitsoptimierungs-Bereichen. Mich persönlich macht es froh hier nützlich zu sein. J

Was ist sonst noch wichtig für einen gesunden Rücken am Arbeitsplatz?

Ich habe bei der bkd auch die Ergonomie-Beratung am Arbeitsplatz durchgeführt. Hierbei wird geschaut, ob der Stuhl und Tisch individuell auf die Größe des Einzelnen eingestellt ist. Hierbei wird auch auf die richtige Bildschirmhöhe geachtet. Die Mitarbeiter/innen habe ich ebenfalls einzeln beraten und Ihnen einfache Übungen an die Hand gegeben, welche sie in ihren Arbeitsalltag integrieren können.

Die Beratung ist vor allem für die Mitarbeiter/innen in Teilzeit wichtig, weil diese Mitarbeiter/innen sich teilweise einen Arbeitsplatz teilen und jedes Mal der Tisch manuell umgestellt werden kann. Besonders bei flexiblen Arbeitsplätzen ist es wichtig zu wissen, wie man seinen Arbeitsplatz mithilfe von Fußhockern, Einstellungen des Bürostuhls oder einer Erhöhung vom Bildschirm richtig einrichten kann, um entspannt zu sitzen.

Hierzu kann auch das Sitzkissen Abhilfe schaffen oder das bewegliche Sitzen fördern. Viele nutzen dieses Kissen um die Spannung aus dem Rücken zu lösen. Die Sitzkissen hat bkd für die Mitarbeiter/innen angeschafft. Die Kissen können vom ganzen Team genutzt werden, auch wenn es nur ein paar Mal für 10 Minuten am Tag ist, wirkt es wahre Wunder. 

  

Danke, Linda Aßmann – dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst!

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit Marcel Lechleitner
30.06.2018

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen?
In unserer Serie "Menschen bei bkd" werden wir euch Teammitglieder von bkd vorstellen. Ihr bekommt dabei nicht nur Eindrücke von unseren vielfältigen Jobs, sondern lernt die Mitarbeiter auch von einer ganz persönlichen Seite kennen. Los geht's!

Wege zum Erfolg: bkd Geschichten
Heute mit Marcel Lechleitner, Projektbetreuer, Abteilung IT Recklinghausen   

  1. Hallo Marcel Lechleitner, schön, dass Du Zeit und Lust auf ein Interview hast. Stell Dich kurz vor – wer Du bist und was Du bei bkd machst?

Ich bin Marcel und bin seit Februar in der IT von bkd in Recklinghausen tätig. Meinem Verantwortungsbereich obliegt die Erstellung kundenbezogener Datenbanken und Webseiten und deren Betreuung. Außerdem betreue ich die Telefonkampagnen, d.h., wenn im Outbound und im Inbound Projekte bearbeitet werden, müssen die Projektdatenbanken zuerst erstellt werden. Anschließend spiele ich die Stammdaten und Fragebögen in die Projektdatenbanken ein und die Call Center-Agents können loslegen.  

  1. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder zu bkd. Wie bist Du zu uns gekommen?

Ein Bekannter kennt bkd und hatte von meiner Arbeit einen positiven Eindruck. So wurde ich gefragt, ob ich Interesse an einer Tätigkeit bei bkd hätte. Es war sozusagen ein sehr kurzer und schneller Weg.

  1. Was war Dein persönliches Highlight bisher hier bei bkd?

Das ist kein einzelner Punkt, das ist die gesamte Arbeitsatmosphäre. Trotz meiner jungen Jahre war ich in mehreren Unternehmen tätig und dort war es nicht so, dass die Atmosphäre so positiv herausgestochen hat wie hier. Die Türen sind immer offen und mit der jeweiligen Projektleitung gibt es kurze Abstimmungswege für eine schnelle und lösungsorientierte Umsetzung. Es ist alles sehr persönlich und macht Spaß.

  1. Nun bist Du seit vier Monaten bei bkd. Was macht die Arbeit hier spannend?

Das breit gefächerte Aufgabenspektrum. Es geht von einfachen Datenbanken über Webanwendungen und direktem Kundenkontakt bis hin zum Kontakt mit den Agents und deren Anpassungswünsche für Kundenprojektdatenbanken.

Was möchtest Du in den nächsten Jahren mit bkd gern noch erreichen?

Das ist nicht schwierig. Mein Ziel ist es, mich hier weiterzuentwickeln und interessante und spannende Projekte mitzugestalten. Ich würde sagen, dass mir die Atmosphäre und Arbeitskultur so gut gefallen, dass ich mir vorstellen kann, lange ein Teil vom bkd-Team zu bleiben.

Danke, Marcel Lechleitner – dass Du Deine Erfahrungen mit uns teilst!

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit Jennifer Mack
20.10.2017

Interview mit Jennifer Mack 
Eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing

Interviewer: Warum hast Du dich für eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing bei der bkd entschieden?
Jennifer Mack: Ich habe schon vorher hier bei der bkd in Recklinghausen gearbeitet. Der Hauptgrund für eine Entscheidung zu einer Ausbildung, war mein Sohn, dem ich ein Vorbild sein möchte.

I: Was erwartest Du von Deiner Ausbildung?
JM: Auf jeden Fall einen Abschluss zu erzielen und weiterzukommen im Leben. So lässt sich meine Zukunft besser planen. Mit einer Ausbildung habe ich bessere Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Mit meinem angestrebten Abschluss zur Kauffrau für Dialogmarketing, kann ich zum Beispiel, später auch Teams leiten.

I: Erzähl uns ein wenig von der Abteilung in der du Deine Ausbildung machst. Wie ist die Stimmung und der Umgang mit den Kollegen/Kolleginnen?
JM: Seit Beginn der Ausbildung im August, bin ich hauptsächlich in der Hotline eingesetzt. Mittlerweile kümmere ich mich auch um die Disposition der Projekte. Es ist außerdem noch geplant, dass ich alle Abteilungen innerhalb der bkd während meiner Ausbildung durchlaufe, um so einen Einblick in die internen Prozesse zu erlangen. Die Stimmung ist sehr gut. Es ist keiner der griesgrämig ist. (lacht) Man wird insgesamt von den Kollegen unterstützt und alle sind gut gelaunt.

I: Wurden deine Erwartungen an die Ausbildung bisher erfüllt?
JM: Ja! (lacht zufrieden)

I: Zum Schluss noch eine Frage: Welche Fähigkeiten sollte jemand Deiner Meinung nach mitbringen, der diese Ausbildung absolvieren möchte?
JM: In erster Linie Kommunikationsbereitschaft. Der Umgang mit Menschen steht bei dieser Ausbildung im Vordergrund. Zudem sollte man sozial Kompetenz und Fingerspitzengefühl für Menschen mitbringen. Außerdem sollte man Lernbereitschaft zeigen, denn es gibt immer wieder Aktualisierungen innerhalb der Projekte, die die Arbeit spannend machen. Mit einem Wort; die Ausbildung ist vielfältig.

Jennifer Mack, wir danken Dir für das Gespräch und wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und Spaß bei Deiner Ausbildung!

 

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit mit Annette Egger
08.11.2017

In unserer Reihe, "Menschen bei #bkd", stellen wir Euch unser Team von einer ganz persönlichen Seite vor. 
HEUTE: 
Interview mit Annette Egger 
Eine Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing

I: Warum hast Du dich für eine Ausbildung zum Call Center Agent bei der bkd entschieden?
Annette Egger: Für eine Ausbildung als Kauffrau für Dialogmarketing bei der bkd habe ich mich entschieden, weil eine Ausbildung für mich super wichtig ist. Bei der bkd fühle ich mich zudem noch gut aufgehoben und ich bin mir sicher, hier eine erfolgreiche Ausbildung abschließen zu können.

I: Was erwartest Du von Deiner Ausbildung? 
AE: Von meiner Ausbildung erwarte ich, dass ich viele Eindrücke über verschiedene Bereiche gewinne, um für meinen späteres Berufsweg eine Richtung auswählen kann.

I: Erzähl uns ein wenig von der Abteilung in der du Deine Ausbildung machst. Wie ist die Stimmung und der Umgang mit den Kollegen/Kolleginnen? 
AE: Die Abteilung in der ich momentan meine Ausbildung mache ist super drauf. Es gibt kaum einen Tag, an dem schlechte Laune verbreitet wird. Teamleiter, sowie Kollegen sind immer für einen Spaß zu haben und durch dieses Klima fühle ich mich hier Pudel wohl. 

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen? Heute mit Eva Foti
21.06.2017

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten

Seid Ihr bereit uns kennenzulernen?
In unserer Serie "Menschen bei bkd" werden wir euch Mitarbeiter von bkd vorstellen. Ihr bekommt dabei nicht nur Eindrücke von unseren vielfältigen Jobs, sondern lernt die Mitarbeiter auch von einer ganz persönlichen Seite kennen. Los geht's!

Wege zum Erfolg: bkd-Geschichten
Heute sprechen wir mit
Eva Foti, Call Center Agent

 

  1. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom – oder zu bkd. Wie bist Du zu uns gekommen?

Ich bin durch eine Zeitarbeitsfirma zu bkd gekommen und hatte zu dem Zeitpunkt bislang keine Call Center Erfahrung. Mein Vorstellungsgespräch fand bei bkd in Recklinghausen statt. Ich empfand es damals als sehr angenehm und freundlich. Die Zusage erhielt ich rasch darauf und begann meine Arbeit als Call Center Agent bei bkd.

  

  1. Wie lange ist Dein Einstieg nun her?

Jetzt bin ich mittlerweile vier Jahre bei bkd. Begonnen habe ich am Standort Recklinghausen. Vor einem halben Jahr haben wir den Standort in Bochum eröffnet, welcher jetzt mein Arbeitsort ist. Mittlerweile sind wir auf 25 Kollegen gewachsen und wachsen auch weiterhin, was mich persönlich sehr freut. Besonders toll finde ich meinen jetzt kurzen Fahrweg zur Arbeit, da ich selbst auch in Bochum wohne und weniger als 15 Minuten morgens zur Arbeit brauche. 

 

  1. Nun bist Du schon 4 Jahre bei bkd. Das ist eine lange Zeit. Was macht die Arbeit hier immer noch spannend?

Ganz besonders gefällt mir das Arbeitsklima im Team und zwischen den Vorgesetzten. Außerdem haben wir sehr interessante Projekte, die wir bearbeiten. Ich vertrete den Teamleiter hier in Bochum und die Aufgaben und Anforderungen machen mir sehr viel Spaß. Wenn die Kollegen ein Anliegen haben, sprechen wir darüber und beseitigen Probleme. Wir sind halt ein Team (lacht). Hier in Bochum gefällt mir zudem die moderne Atmosphäre der Räume. Glücklicherweise haben wir hier ebenfalls eine schöne Küche wie in Recklinghausen. Noch ein Pluspunkt: Wir sitzen direkt in der Fußgängerzone von Bochum und können in der Pause auch schon mal zur Eisdiele gehen.

Was möchtest Du in den nächsten Jahren gern noch erreichen?

Im Grunde, dass wir im Team so stark bleiben wie jetzt und dass im Arbeitsprozess alle so gut weiterläuft.

 

 

Danke, dass Du Deine Erfahrungen mit uns geteilt hast. J

 

 

 

Copyright 2018 - bkd GmbH
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.